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BPA-Fahrt September 2018

BPA-Besuchergruppe im September 2018 mit Ulrich Freese, MdB – Foto: Bundesregierung / Volker Schneider

In dieser Woche besuchten mich politisch interessierte Bürgerinnen und Bürger aus meinem Wahlkreis in der Bundeshauptstadt.

Die zweitägige Fahrt wurde organisiert und finanziert vom Bundespresseamt, die Teilnehmerinnen und Teilnehmer nahmen auf meine Einladung an einem interessanten und abwechslungsreichen Programm teil.

Gleich nach Ankunft in Berlin stand ein Besuch im Bundeskanzleramt auf dem Plan, ein Programmpunkt der nicht bei jeder Fahrt Programmbestandteil ist. Umso größer war die Freude bei meinen Besuchern, einmal einen Blick hinter die Kulissen werfen zu können. Dabei war der Besuch des Kabinettsaals wohl eines der Highlights.

Nach einem Mittagessen besuchte die Gruppe nach einem kurzen Spaziergang Unter die Linden die Ausstellung Bundeskanzler Willy Brandt, die sich mit dem Leben und politischem Wirken Brandts beschäftigt.

Am Nachmittag stand dann noch ein Besuch der Gedenkstätte Deutscher Widerstand auf dem Programm.

Der zweite Tag begann mit einem Besuch im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie. Nach einem Vortrag gab es die Möglichkeit zur Diskussion, vor allem auch energiepolitscher Themen aus Lausitzer Sicht.

Gestärkt nach einem Mittagessen besuchte die Gruppe dann den Deutschen Bundestag. Nachdem der Ausblick von der Dachterrasse und Reichstagskuppel genossen wurde, traf ich die Gruppe zur Diskussionsrunde im Paul Löbe Haus. Normalerweise dauern diese Gespräche rund eine Stunde, wir haben uns am Freitag aber fast zweieinhalb Stunden Zeit genommen, um über die Themen zu sprechen, die meinen Gästen besonders wichtig waren. Dies waren aktuelle politische Themen wie die Bundeskommission zum Strukturwandel oder der „Fall Maaßen“ und das Thema Migtation, aber auch Bereiche wie Rente und Bildung in Kita und Schule. Ich bedanke mich für die engagierte und gute Diskussion.

Zum Abschluss besuchte meine BPA-Gruppe noch die Gedenkstätte Berliner Mauer, ehe es gestärkt mit Lunchpaketen wieder zurück in die Heimat ging.

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