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So nicht, Herr Pofalla!

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So nicht, Herr Pofalla!

Zunächst einmal muss in der Kommission über Versorgungssicherheit und Preisstabilität geredet werden, um herauszufinden wann man denn verantwortungsvoll über einen Verzicht auf die Braunkohle in der Energieversorgung sprechen kann. Diese Aufgabe ist in der Kommission offenbar noch nicht erledigt.

Dann muss über Strukturentwicklungen insbesondere in der Lausitz gesprochen werden. Und da kann Herr Pofalla als Bahnvorstand richtungsweisend tätig werden: Er kann jetzt schon entscheiden, wie es mit dem Bahnstandort Cottbus und dem Instandsetzungswerk weitergeht! Nicht weniger Arbeitsplätze in Cottbus, sondern mehr sind angesagt, Herr Pofalla! Das wäre richtungsweisend auch für privatwirtschaftliche Unternehmer damit sie ermutigt werden in der Lausitz zu investieren.

Also erst einmal die eigenen Hausaufgaben erledigen, bevor andere gefordert werden!

LR-Online berichtete heute über den vom SPIEGEL veröffentlichten Kohle-Ausstiegsvorschlag des stellvertretenden Vorsitzenden der Strukturkommission Ronald Pofalla. Auch ich werde dort zitiert:

Der Lausitzer Bundestagsabgeordnete und frühere Vize der auch für Bergleute zuständigen Gewerkschaft IG BCE, Uli Freese (SPD), zeigte sich entsetzt über Pofallas Vorstoß. „Damit hat sich Pofalla als Co-Vorsitzender der Kohle-Kommission disqualifiziert“, sagte der Spremberger der LAUSITZER RUNDSCHAU am Samstag.

Den kompletten Artikel lesen Sie auf lr-online.de

 

Meine Pressemitteilung vom 19. September 2018 zu diesem Thema können Sie hier downloaden:
20180919 PM MdB Ulrich Freese – So nicht Herr Pofalla

 

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