uli freese mit rueckwand mindestlohn
PM: Mindestlohn: Neue Ordnung am Arbeitsmarkt

MdB Ulrich Freese zum flächendeckenden Mindestlohn von 8,50 Euro

Berlin / Cottbus. Der Bundestag verabschiedet am morgigen Donnerstag (3. Juli) das Tarifautonomiestärkungsgesetz – und damit auch den flächendeckenden gesetzlichen Mindestlohn von 8,50 Euro pro Stunde. Er gilt für alle Branchen, in Ost und West gleich. Von dem Mindestlohn profitieren ab 2015 rund vier Millionen Menschen in unserem Land. Damit setzt die SPD einen historischen Meilenstein in der Arbeitsmarktpolitik.

uli freese mit rueckwand mindestlohn
(Foto: SPD Bundestagsfraktion / Montage: uli-freese.de)

Nach über zehnjähriger Kraftanstrengung kommt der flächendeckende gesetzliche Mindestlohn von 8,50 Euro pro Stunde für vier Millionen Beschäftigte ab 2015 in unserem Land.

„Das bedeutet auch für viele Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in meinem Wahlkreis Cottbus/Spree-Neiße mehr Einkommensgerechtigkeit. Niedriglöhne gehören endlich der Vergangenheit an“, erklärt der SPD Bundestagsabgeordnete Ulrich Freese.

Der Mindestlohn wird für alle Branchen, in Ost und West gleich, gelten. Für Zeitungszusteller wird es Übergangsregelungen geben, die de facto das Gleiche bedeutet. Denn auch für die Zeitungszusteller gilt: Spätestens ab 2017 bekommen sie 8,50 Euro.

„Wer Vollzeit arbeitet, soll von seiner Hände Arbeit leben können – das hat die SPD versprochen und das setzt sie jetzt für alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer um“, sagt Freese. Die skizzierten Übergänge bedeuten, dass alle Vereinbarungen des Koalitionsvertrages eingehalten werden und sich die Situation für vier Millionen Menschen sogar verbessert.

Schluss macht die SPD mit der „Generation Praktikum“. Die SPD fordert seit Jahren faire Regeln für Praktika. Deswegen bekommen auch Praktikantinnen und Praktikanten zukünftig den Mindestlohn – ausgenommen sind lediglich Praktika vor oder während des Studiums und der Ausbildung von bis zu drei Monaten. „Besonders erfreulich sind die Qualitätsverbesserungen für Praktika, die auf Forderung der SPD durchgesetzt werden konnten“, so Freese. Dazu zähle zum Beispiel die Erfordernis eines schriftlichen Vertrags für Praktikanten, der auch den Lerninhalt des Praktikums klar beschreibt.

Die Höhe des Mindestlohns wird in regelmäßigen Abständen von einer Kommission der Tarifpartner überprüft und gegebenenfalls angepasst. Die Mindestlohnkommission soll sich bei ihrer Beschlussfassung nachlaufend an der tariflichen Entwicklung orientieren. Außerdem ist eine Evaluierung des Mindestlohns vorgesehen – damit wird sichergestellt, dass der Mindestlohn die gewünschte Wirkung für die Beschäftigten in unserem Land erzielt. „Mit dem Mindestlohn bekommt Arbeit ihre Würde zurück“, erklärt Ulrich Freese.

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PM: Ulrich Freese zum morgen in Kraft tretenden Rentenpaket

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Gesagt, getan, gerecht: Lebensleistung wird besser anerkannt

MdB Ulrich Freese begrüßt Inkrafttreten des Rentenpakets am 1. Juli

Berlin / Cottbus. „Die Lebensleistung von Menschen in der Rente wird mit Inkrafttreten des Rentenpakets besser honoriert“, sagt Ulrich Freese, SPD-Bundestagsabgeordneter für Cottbus und Spree-Neiße.

Das Gesetz für Leistungsverbesserungen in der gesetzlichen Rentenversicherung tritt am 1. Juli 2014 in Kraft. Mit der abschlagsfreien Rente ab 63 Jahren nach 45 Beitragsjahren hat die SPD in Rekordzeit ein zentrales Wahlversprechen erfüllt. Die sogenannte Mütterrente honoriert Erziehungsleistungen von Eltern und Erwerbsminderungsrentner werden signifikant besser gestellt. Außerdem wird das Budget für Reha-Leistungen deutlich erhöht.

Mit dem Rentenpaket will die SPD-Bundestagsfraktion Menschen, die lange berufstätig waren und 45 Jahre lang in die gesetzliche Rentenversicherung eingezahlt haben, die Möglichkeit geben, früher ohne Abschläge in Rente gehen zu können. Das gilt zunächst ab 63 Jahren. Ab dem Geburtsjahr 1953 wird das Alter schrittweise um jeweils zwei Monate auf 65 Jahre angehoben. In Cottbus und Spree-Neiße können mehrere hundert Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in diesem Jahr abschlagsfrei in Rente gehen. „Das ist eine gerechte Anerkennung für die Menschen in unserem Wahlkreis, die besonders langjährig gearbeitet und in die Rente eingezahlt haben“, erklärt Freese. Wie hoch der individuelle Rentenanspruch ist, müssen jede Bürgerin und jeder Bürger mit der Deutschen Rentenversicherung klären.

Mütter oder Väter, deren Kinder vor 1992 geboren wurden, erhalten mit der sogenannten Mütterrente eine bessere Anerkennung ihrer Erziehungsleistung. Ein zusätzlicher Rentenpunkt macht ab 1. Juli in unserer Region 26,39 Euro im Monat aus. Voraussichtlich werden mehr als 20.000 Mütter und teilweise auch Väter, die bereits eine Rente mit einer Kindererziehungszeit beziehen, in Spree-Neiße und Cottbus davon profitieren.

„Die große Mehrheit der Bevölkerung steht hinter dieser Verbesserungen in der Rente“, sagt Freese. 78 Prozent befürworten die abschlagsfreie Rente ab 63 Jahren, 83 Prozent halten die sogenannten Mütterrente für gerechtfertigt, und 77 bejahen die höhere Erwerbsminderungsrente, berichtet Freese in Kenntnis einer Umfrage des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales.

„Das Rentenpaket ist kein Geschenk, die Menschen haben es verdient, dass ihre Lebensleistung in der Rente anerkannt wird“, so Freese abschließend.

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Tipp für Jugendliche ab 16: Spannendes Projekt „DemoBike“

20140614 Demobike logoMitte Juni wurde ich beim Bürgerfest in Cottbus-Schmellwitz auf ein interessantes Projekt aufmerksam: Timo Beierer von der Regionalwerkstatt Brandenburg und aus dem Jugendstadtteilladen Neu-Schmellwitz  an der Zuschka organisiert gemeinsam mit Tobias Falke vom m2b e.V. eine spannende Fahrradaktion. 5 Tage, 15 Fahrradfahrer und 150 km über die sandigen Böden Südbrandenburgs soll es dabei gehen. Gemeinsam mit erfahrenen Filmemachern wird dabei ein Film gedreht, der der Frage „Wahl ab 16, was soll das?“ nachgeht. Auf der Tour soll es Interviews mit ausgewählten Personen aus Gesellschaft und Politik geben, so dass am Ende der Tour ein politisches Stimmungsbild entsteht.

Mir ist es als Politiker schon seit Jahrzehnten wichtig, Demokratie zu fördern und Politik zu vermitteln. Ganz besonders wichtig ist mir das bei jungen Menschen. Bei den Wahlen in diesem Jahr dürfen in Brandenburg Jugendliche ab 16 Jahren ihre Kreuze machen. Um so wichtiger finde ich solche Projekte, bei denen Demokratie und Politikverständnis in der jungen Wählergeneration vermittelt oder gefördert werden sollen.

Leider kann ich selbst in der Projektzeit nicht an dieser tollen Aktion teilnehmen. Ich möchte aber hiermit die Chance nutzen, für das Projekt zu werben. Interessierte Jugendliche können sich bei Timo Beierer melden unter 0355/5271932 oder 0173/6176013 sowie unter jstm@regionalwerkstatt-brandenburg.de und im Jugendstadtteilladen an der Zuschka.

20140614 m2B DemoBike Gespräch Schmellwitz

Mit Timo Beierer und Tobias Falke habe ich übrigens vereinbart, dass ich die Teilnehmer-Gruppe nach dem Projekt zu einem gemeinsamen Treffen zum Beispiel im Bundestag in Berlin einladen möchte, um dann über die Erfahrungen im Projekt zu diskutieren, und offen gebliebene Fragen an die Politik vielleicht zu beantworten.

Ich würde mich freuen, wenn die Infos zu diesem Projekt in der Zielgruppe der Erstwähler in Brandenburg bekannt gemacht werden. Vielen Dank für die Unterstützung schon mal vorab an meine Webseitenbesucher und Facebookfreunde.

Sigmar Gabriel
Heute Vormittag im Bundestag: Abstimmung über EEG-Reform

Sigmar GabrielIn diesen Minuten beginnt die heutige Sitzung des Deutschen Bundestages. Wichtigster Tagesordnungspunkt ist der Abschluss der EEG-Reform. Dazu sind heute Vormittag nach der Debatte mehrere namentliche Abstimmungen angesetzt. Mit der EEG-Reform haben wir unsere Zusagen erfüllt, und die Energiewende vom Kopf auf die Füße gestellt. Versorgungssicherheit , Bezahlbarkeit und Umweltverträglichkeit als gleichrangige Ziele bestimmen dabei unser politisches Handeln.

Und wenn ich dabei am heutigen Tag in die Lausitz schaue, sehe ich einen passenden Tag mit Wind und Sonne für stromproduzierende Anlagen sowie unsere Grundlastsichernden Kraftwerke.

Archiv-Foto: Juli 2013 mit dem heutigen Wirtschafts- und Energieminister Sigmar Gabriel in Cottbus

Bundestagsrede vom 24. Juni 2014: Epl 10, Haushalt BMEL

Frau Präsidentin! Meine sehr verehrten Damen und Herren! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Herr Kindler, in Niedersachsen sind Sie ja erst seit anderthalb Jahren mit uns gemeinsam an der Regierung. Das Land Nieder- sachsen am heutigen Tage in dieser Art und Weise für seine Agrarpolitik zu loben, obwohl ein nicht unerhebli- cher Anteil der Erträge der Flächen nicht für den Teller, sondern für den Tank ist, halte ich für unangemessen.

(Beifall bei Abgeordneten der CDU/CSU – Sylvia Kotting-Uhl [BÜNDNIS 90/DIE GRÜ- NEN]: Noch! – Katja Keul [BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN]: So schnell kann auch Rot- Grün nicht alles revolutionieren!)

Es gibt kein anderes Bundesland, in dem ein so großer Anteil in der Energiewirtschaft eingesetzt wird.

Die zweite Bemerkung. Wenn unsere Exporte aus dem Bereich der Landwirtschaft und der Ernährungs- wirtschaft ein Volumen von 66 Milliarden Euro haben und davon 80 Prozent in die Europäische Union fließen, wo ja hohe Lebensmittelstandards gefordert sind, dann können die Landwirtschaft und die Ernährungswirtschaft in Deutschland nicht schlecht sein. Dann müssen sie bei- spielhaft sein; denn unsere Produkte werden in allen Ländern nachgefragt.

(Beifall bei der SPD und der CDU/CSU – Harald Ebner [BÜNDNIS90/DIE GRÜ- NEN]: Das ist ja eine spannende Aussage!)

Nun, liebe Kolleginnen und Kollegen, geht es um den Haushalt 2014 und perspektivisch natürlich auch um den Haushalt 2015. Das, was wir zu entscheiden haben – ich habe das schon in meiner Einbringungsrede gesagt –, stammt aus Zeiten einer CDU/CSU-FDP-Regierung bzw. von einem von der Union geführten Ministerium. Durch konstruktive und gute sachliche und fachliche Ar- beit unter Einbeziehung der Fachpolitiker – meiner An- sicht nach ist sie allerdings noch ausbaufähig – ist es ge- lungen, sozialdemokratische Vorstellungen zum Teil schon in den Haushalt 2014 einzubeziehen.

Cajus Caesar hat auf die Eiweißstrategie hingewiesen. Es ist dem sozialdemokratischen Engagement zu verdan- ken, dass hierfür perspektivisch ein eigener Haushaltsti- tel im Ministerium hinterlegt ist. Es wurde klar definiert, dass es um einen Betrag von 3 Millionen Euro geht; auch aus anderen Bereichen des Haushalts sind be- stimmte Punkte übernommen worden. Für die Zukunft sind also 3 Millionen Euro, verbunden mit Ausbauzie- len, hinterlegt. Die Eiweißpflanzenstrategie ist nämlich strategisch bedeutsam – das haben einige Rednerinnen und Redner hier klar und deutlich zum Ausdruck ge- bracht –, um die Futtermittelwirtschaft auf eigene und gesunde Beine zu stellen.

(Beifall bei Abgeordneten der SPD) (C)

Ein weiterer Punkt ist nicht unwichtig. Als ich auf dem Verbandstag des Landesbauernverbandes Branden- burg war, hat mich ein Begriff in dem, was wir tun, sehr bestärkt, und zwar der Begriff „nasse Enteignung“. Dass wir uns nun auf den Weg machen und durch den Maßga- bebeschluss einen nationalen Hochwasserschutzplan für die Bundesrepublik Deutschland in den Haushalt 2015 hineinbringen, ist ein deutliches Signal an alle, die von Hochwasser geschädigt sind.

(Beifall bei Abgeordneten der SPD und der CDU/CSU)

Ich will sagen, dass mich die Aussage der Ministerin Hendricks in der Bereinigungssitzung sehr erfreut hat, dass das Ministerium Schmidt und das Ministerium Hendricks gemeinsam beim Bundesfinanzminister – für das Haushaltsjahr 2014 beim BMEL angesiedelt – 40 Millionen Euro als ersten Schritt für den nationalen Hochwasserschutzplan angemeldet haben. Wir werden sie dabei unterstützen, dass dies auch 2015 tatsächlich realisiert wird.

Als weiterer Punkt ist für uns Sozialdemokraten von großer Bedeutung, dass wir mit der sozialen Ungerech- tigkeit im Bereich der Altersversorgung der Landwirte aufräumen und damit beginnen, vernünftige Regelungen herbeizuführen. Die Hofabgabeklausel muss für das Haushaltsjahr 2015 endlich modifiziert werden.

(B)

Die Gutachten sind eindeutig und zeigen uns den Weg (D) auf. Wir haben bei der Einbringung des Haushaltes ge-
sagt: 10 Prozent Abschlag, wenn der Hof weitergeführt wird; das wird auch vom Thünen-Institut vorgeschlagen.

(Harald Ebner [BÜNDNIS 90/DIE GRÜ- NEN]: Weg muss die!)

Das halte ich für eine vernünftige sachliche Regelung, die wir gemeinschaftlich anstreben sollten.

(Beifall bei Abgeordneten der SPD und des BÜNDNISSES 90/DIE GRÜNEN sowie des Abg. Franz-Josef Holzenkamp [CDU/CSU])

Herr Minister, die sportliche Aufgabe wird nun darin bestehen, bei der Aufstellung und Beratung des Haus- halts für 2015 hierfür auch die notwendigen finanziellen Untersetzungen zu bedenken und klarzustellen, dass wir dieses gemeinsame Ziel in dieser Wahlperiode, am bes- ten zu Beginn des Jahres 2015, endlich angehen wer- den. – Ich sehe, die rote Lampe leuchtet. Meine Kolle- ginnen und Kollegen, die aus fachpolitischen Gründen noch sprechen werden, werden an der einen oder ande- ren Stelle noch vertiefend darauf eingehen.

Herzlichen Dank.
(Beifall bei der SPD und der CDU/CSU) 

(Quelle: Deutscher Bundestag, Stenografischer Bericht 41. Sitzung)

20140624 bundestagsrede uli freese
Video: Meine Rede zum Haushalt Ernährung und Landwirtschaft

20140624 bundestagsrede uli freese

Am heutigen Dienstag habe ich als Bundestagsabgeordneter meine dritte Rede gehalten. Als Berichterstatter der SPD-Fraktion sprach ich in der Haushaltsdebatte zum Einzelplan 10
 des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (
Drucksachen 18/1010, 18/1023).

Die Rede im Wortlaut gibt es hier nachzulesen.

Das Video der Rede können Sie sich sich hier ansehen:

Foto- und Videoquelle: Deutscher Bundestag 

20140624 Besuchergruppe SPI Projekt Sandow
Sandower Jugendprojekt der SPI-Stiftung im Bundestag
20140624 Besuchergruppe SPI Projekt Sandow
Heute besuchten mich junge Erwachsene des SPI-Stiftungs-Projekts „Jugend für Sandow“ gemeinsam mit der Projektleiterin Christine Frohne und ihren Lehrern und Ausbildern im Deutschen Bundestag. Die Einladung der Projektteilnehmer kam zustande, nachdem Frau Frohne mich in einer der letzten Bürgersprechstunden über das Projekt und Zukunftssorgen auf Grund einer Förderungslücke informierte.
 
Nach dem Besuch der heutigen Plenarsitzung auf der Besuchertribüne habe ich mit meinen Besuchern sehr interessant über politische Themen gesprochen, die den jungen Menschen auf der Seele liegen. Themen wie Schulbildung, Mindestlohn aber auch das Gehalt eines Bundestagsabgeordneten kamen dabei zur Sprache. Alle heutigen Besucher hatten in den letzten Wochen und Monaten schon Kontakt mit Politikern in Cottbus, als es um die Zukunft des Projekts und dessen Finanzierung ging.
 
Ich habe mich über den Besuch heute sehr gefreut, und bereite mich jetzt neben Ausschusssitzungen auf meine heutige Rede vor dem Plenum vor. Bereits zum dritten mal spreche ich heute vor dem Hohen Haus. Es geht heute um den Haushalt der Landwirte, ab 19:30 Uhr beginnt die Debatte, die auch auf www.Bundestag.de live verfolgt werden kann.
20140618 PM Jugendmedienworkshop FLYER
Pressemitteilung: Generation Grenzenlos – Welche Chancen eröffnet uns Europa?

20140618 PM Jugendmedienworkshop FLYERMdB Ulrich Freese informiert über Workshop für junge Medienmacher  

Berlin. Der Lausitzer Bundestagsabgeordnete Ulrich Freese (SPD) möchte politisch interessierte junge Medienmacher aus Cottbus und Spree-Neiße auf ein besonderes Angebot aufmerksam machen: Einen Workshop für junge Medienmacher zwischen 16 und 20 Jahren vom 5. bis 11. Oktober 2014 im Deutschen Bundestag.

Der Deutsche Bundestag lädt gemeinsam mit der Bundeszentrale für politische Bildung und der Jugendpresse Deutschland mittlerweile zum elften Mal 30 junge Journalistinnen und Journalisten zu einem Workshop nach Berlin ein.

Eine Woche lang werden die Jugendlichen hinter die Kulissen des parlamentarischen und medialen Geschehens in der Hauptstadt blicken. Sie hospitieren in Redaktionen, lernen Hauptstadt-Journalisten kennen, diskutieren mit Abgeordneten aller Fraktionen, besuchen Plenarsitzungen im Deutschen Bundestag und erstellen eine eigene Veranstaltungszeitung.

„Generation grenzenlos – Welche Chancen eröffnet uns Europa?“

lautet der Titel der Veranstaltung in diesem Jahr. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden sich mit Chancen und Herausforderungen in der Europäischen Union auseinandersetzen und die Antworten der Politik aus Sicht einer jungen Generation hinterfragen.

jugendmedienworkshop logo allgemeinBewerben* können sich interessierte Jugendliche im Alter zwischen 16 und 20 Jahren mit einem journalistischen Beitrag zum Thema des Workshops. Eingereicht werden können Artikel, Video-/Audiobeiträge oder Fotoarbeiten. Nähere Informationen zum Workshop und den Bewerbungsbedingungen finden sich auf der Homepage http://www.jugendpresse.de/bundestag. Bei Bedarf können Sie sich auch gern an den Abgeordneten Ulrich Freese wenden. Kontaktinfos gibt es auf www.uli-freese.de

*Bewerbungsschluss ist der 21. Juli 2014. Den jugendlichen Teilnehmern des Workshops entstehen keinerlei Kosten. Die Kosten für An- und Abreise, sowie für Unterkunft und Verpflegung werden von den Veranstaltern übernommen.

Hinweis für Medienvertreter: Diese aktuelle PM können Sie hier als PDF-Datei herunterladen

201404 Welzow US Schueler
Gemeinsam Gastfamilien für US-Schüler finden

201404 Welzow US Schueler

Heute wende ich mich mit einer kleinen Frage an alle Webseitenbesucher: Wer von Ihnen und Euch könnte sich vorstellen, ab September in seiner Familie eine nette Schülerin oder einen netten Schüler aus Amerika aufzunehmen?

Im Rahmen des Parlamentarischen Patenschaftsprogrammes PPP kommen wieder 360 politisch interessierte junge Menschen zu einem Auslandsaustausch zu uns nach Deutschland. Ich würde mich freuen, wenn wir auch in meinem Wahlkreis Gasteltern oder Gastfamilien finden würden… egal ob mit oder ohne eigenen Kindern, ob mit großer Villa oder Gästebett in der Mietswohnung… egal ob Großfamilie oder Single! Interesse?

Alle Informatinen zum Austausch gibt es hier auf der Infoseite des Bundestages unter  und auf der Seite der Austauschorganisation AFS: www.afs.de/gastfamilie.html – Solltet Ihr oder Sie selbst keine Möglichkeit haben, einfach den Link zu dieser Seite weiterschicken!

Vielen Dank für Ihre und Eure Mithilfe! Bei Interesse helfen meine Bürgerbüros in Cottbus, Spremberg, Forst und Guben weiter, die Kontaktinfos gibt es rechts im Menü unter Kontakt  

(Archiv-Foto: Die Austauschschüler Catherine und Henrik aus Amerika bei Ihrem Besuch im April in Welzow gemeinsam mit Florian, der noch in diesem Jahr nach Amerika reisen wird, und der Welzower Bürgermeisterin – Mehr zum Besuch in diesem Artikel auf meiner Homepage)