SZ: „Die Spree bleibt braun“

Die Sächsische Zeitung berichtet heute (Artikel auch auf sz-online.de) unter der Überschrift „Die Spree bleibt braun“ über das Bürgerforum in der letzten Woche in Spremberg. Das rief Ulrich Freese aus Spremberg (MdB -SPD) auf den Plan: „Wir haben ein Grundgesetz und ein Berggesetz. In denen ist eindeutig formuliert, dass Allgemeininteresse vor Privat geht“. Freese forderte […]

LR zur Bürgerversammlung in Spremberg

Die Lausitzer Rundschau berichtete am 2. November über die Bürgerversammlung in Spremberg. Im Artikel wurde auch an meine Forderung aus 2013 erinnert: Im Publikum saß der SPD-Bundestagsabgeordnete Ulrich Freese. Er äußerte sich erfreut, dass die Dichtwand „nicht mehr als Tabuthema“ gilt, drängte jedoch zugleich zur Eile. „Das Verwaltungsabkommen des Jahres 2020 ist nicht mehr weit […]

PM: „Bundesregierung muss Position zu CCS evaluieren“

Lausitzer Bundestagsabgeordneter Ulrich Freese (SPD) richtet bei DGB Lausitzkonferenz Forderung an Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) Berlin/Lausitz. Am gestrigen Montag, den 1. Oktober 2018, fand in Schwarze Pumpe die 14. Lausitzkonferenz des DGB Brandenburg/Sachsen statt. Bundesumweltministerin Svenja Schulze machte dort klar, dass am Ende der Energiewende Braunkohle keine Rolle mehr spielt. Klar sagte sie aber auch, […]

PM: Diskussion in Cottbus: Pflege stärken.

SPD-Bundestagsfraktion vor Ort am 3.9.2018: Ulrich Freese, MdB und Prof. Dr. Karl Lauterbach, MdB informieren und diskutieren mit Interessierten über die Pflegepolitik Berlin/Lausitz. „Für ein solidarisches Land“ – unter diesem Motto veranstaltet die SPD-Bundestagsfraktion Anfang September eine Dialogwoche. In ganz Deutschland tauschen sich die SPD-Abgeordneten mit den Bürgerinnen und Bürgern darüber aus, wie es um […]

LR: „Zukunft Lausitz – Hausaufgaben für die Strukturentwicklung“

Die Lausitzer Rundschau berichtet in der heutigen Ausgabe unter der Überschrift „Zukunft Lausitz – Hausaufgaben für die Strukturentwicklung“ unter anderem über die Suche nach einem neuen Geschäftsführer der WRL. Der Spremberger SPD-Bundestagsabgeordnete Ulrich Freese kommentiert die für ihn unabdingbare Lausitz-Präsenz mit den Worten: „Wir brauchen keinen Wandervogel. Wer hier antritt, muss das für eine längere […]

LR: „Wie hunderte LKW von der Straße kommen“

Ende März habe ich das Forster Unternehmen Lion Group und Chef Sven Noatzke besucht. Jetzt schreibt die Rundschau über die Pläne der Lausitzer Logistiker: „Wie Hunderte Lkw  von der Straße kommen“ (…) Und nicht zuletzt wolle der Bund die Trassenpreise für Gütertransporte nahezu halbieren. Das bestätigt der Spremberger SPD-Bundestagsabgeordnete Ulrich Freese vor dem Hintergrund, „dass […]

PM: Haushaltsauschuss beschließt Landwirtschaftshaushalt für 2018

Essen als ein Stück Lebensqualität für jeden in Deutschland, lebenswerte ländliche Räume und ein ‚Upgrade‘ in der Landwirtschaft. Ulrich Freese, SPD-Berichterstatter für den Landwirtschaftshaushalt Gute Nachrichten für etwa 11 Millionen Kinder in Deutschland: Der Haushaltsauschuss des Deutschen Bundestages hat heute in der abschließenden Bereinigungssitzung im Bereich Landwirtschaft Gelder beschlossen, durch die das Essen für Kinder […]

LR: Lausitzer Ulrich Freese rügt „Beton-Ideologie“ beim Strukturwandel

Die Lausitzer Rundschau berichtet heute auf lr-online.de über die derzeitigen Diskussionen um die Kommission „Wachstum, Strukturwandel und Beschäftigung“: Der Lausitzer SPD-Bundestagsabgeordnete Ulrich Freese ist am Montag seinem Fraktions-Vize Matthias Miersch heftig in die Parade gefahren. „Beton-Ideologie hilft beim Strukturwandel nicht weiter“, wandte sich Freese gegen dessen Forderung, die SPD-Umweltministerin Svenja Schulze in der Strukturkommission des […]

Märkischer Bote: „Vom Strom-Knowhow zum Autoantrieb“

Der Märkische Bote berichtet auf der Titselseite der aktuellen Ausgabe über die BTU-Studie zum Thema Energiewende und meine Position: Auf Kohleverstromung kann mittelfristig nicht verzichtet werden. Die Studie bestätigt einmal mehr meine im Bundestag wiederholt vertretenen Positionen. (…) Unabhängig davon wird über die unterlassene strukturelle Entwicklung von Bergbauregionen zu reden sein. Es sind Maßnahmen festzulegen und Förderprogramme […]