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Demographie-Gipfel der Bundesregierung „Ein Gipfel ohne Meilenstein“

Auf dem vergangenen Demografie-Gipfel erklärte Bundeskanzlerin Angela Merkel, dass die schrittweise Anhebung des Renteneintrittsalters mit 67 Jahren bis zum Jahr 2029 unausweichlich erforderlich sei.

Hierzu erklärt der SPD Bundestagskandidat Ulrich Freese: „Frau Merkel hält sklavisch am Renteneintrittsalter mit 67 Jahren fest. Überboten wird sie dabei nur noch von Prof. Hüther vom arbeitgebernahen Institut der deutschen Wirtschaft in Köln, der das Renteneintrittsalter mit 69, bzw 70 Jahren fordert. Dies zeigt deutlich, dass die Bundeskanzlerin und der Professor keine Ahnung von der Arbeits- und Lebenswirklichkeit der Menschen in den Betrieben haben. Ein Großteil der Erwerbstätigen scheidet bereits heute mit einer Erwerbsunfähigkeitsrente, bzw mit erheblichen Abschlägen aus dem Arbeitsleben aus, weil sowohl die körperlichen, als auch die psychischen Belastungen imminent gestiegen sind, “ so Ulrich Freese.

„Das Rentenkonzept der SPD trägt den Bedürfnissen der arbeitenden Menschen Rechnung,“ so Ulrich Freese weiter. „Es sieht für Erwerbsunfähigkeitsrentner die abschlagsfreie Rente vor und das Arbeitnehmer ab dem 60. Lebensjahr, sofern sie 30 Beitrags-, bzw 40 Versicherungsjahre vorweisen können, in eine Teilrente gehen können. Langjährig Beschäftigte mit 45 Versicherungsjahren können ab dem 63. Lebensjahr abschlagsfrei in Rente gehen. Dies sind die Antworten, die die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer erwarten und für die es sich lohnt, zu streiten,“ so der SPD Bundestagskandidat Ulrich Freese abschliessend.

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